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"Das neue Papers ist nicht einfach nur Restaurant und Cocktailbar für die ganze Familie, sondern vielmehr das neue Szene-Highlight für alle im Bergischen Land. Hier heißt es, Freunde und Bekannte treffen oder sehen und gesehen werden. Die stylische Einrichtung besticht durch edle Hölzer mit viel Gold aber auch durch viele Farben. Hier passen bunte Stühle einfach zu dem alten Style der Papierfabrik."
Mitte Juli konnte man sich erstmals ein Bild davon machen, wie Inhaber Thomas Drescher seine Vision architektonisch hat umsetzen lassen. "Alt" ist in der Alten Papierfabrik nur noch der Name, nach Betreten weisen viele Meter Roter Teppich den Weg in die neue Alte Fabrik. Das Wasser läuft hier sprichwörtlich von den Wänden, wird mit diesem Element doch im ganzen Bereich der Gastronomie gespielt. Ein herkömmlicher Montagabend wurde somit zum illuminierten Gastro-Erlebnis. Sehr freundlicher, aufmerksamer und souveräner Service gab Empfehlungen, und ein vierseitiges Magazin informierte über Wissenswertes rund um die Alte Papierfabrik. Pizza, Pasta und Salate, Fingerfood, Fleisch und "Dies & Das" - die Karte ist umfangreich, aber nicht überladen.
Wir probierten "Pfefferrahm-Schnitzel mit Fritten und Dips" (9,25), "Cheese-Burger, 180 Gramm, mit Fritten und Dips" (8,25) sowie den "Thai-Chicken-Salat mit marinierten Hähnchenspießen und Chili Dip" (7,95). Bodenständige, wohlschmeckende Kost zu moderaten Preisen, lautet das völlig zufrieden stellende Ergebnis. Den Espresso, einen Cocktail oder auch anderen Absacker kann man auch im Lounge-Bereich nehmen; die Getränkekarte füllt wie die Speisenkarte zwei Seiten und ist umfangreich. Die neue Marke "Alte Papierfabrik" bringt man längst nicht mehr nur mit Sport-Park, Event- und Bowlingbereich in Verbindung, sondern ganz klar auch mit Gastronomie - zum Wohlfühlen.
Jörg Degenkolb
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