Die drei Musketiere: Einer für alle – alles in 3D!

Normal 0 21 MicrosoftInternetExplorer4 Nur noch sehr frei inspiriert von Motiven des unverwüstlichen Romanklassikers von Alexandre Dumas macht und mixt Regie-Routinier Paul W. S. Anderson („Event Horizon“, „Resident Evil“) aus altbewährten Zutaten und Zitaten ein atemberaubendes Action-Abenteuer fürs neue Jahrtausend. Genial gedreht in modernster 3D-Technik!

So hautnah, halsbrecherisch und hochspannend jedenfalls hat das staunende Auge des bebrillten Betrachters die drei Musketiere noch nie erleben dürfen: Zwar geht die Reise immer noch zurück ins Frankreich des 17. Jahhrunderts, die bekannte Story aber schlägt in dieser wagemutigen Neuinterpretation ebenso tolle wie tollkühne Haken und macht einfach nur Spaß und gute Laune.Gleich an seinem ersten Tag in Paris legt sich der junge D’Artagnan mit den berühmt-berüchtigten Musketieren Athos, Porthos und Aramis an. Doch als er mit geschickter Klinge die Truppen des Fieslings Rochefort (Dänemarks markanter Kino-Export Mads Mikkelsen) in die Flucht schlägt, nimmt das raubeinige Trio den jungen Helden in ihrem Kreis auf. Gemeinsam müssen die vier furchtlosen Fechter nun einen drohenden Krieg zwischen Frankreich und England abwenden, den der machthungrige Kardinal Richelieu (Oscarpreisträger Christoph Waltz) und dessen teuflische M’lady de Winter (Milla Jovovich) herbeiführen wollen. Opfer ihrer Intrige sind der leichtgläubige König Louis XIII. sowie der Herzog von Buckingham (Superstar Orlando Bloom). Der Auftrag stürzt die tapferen Recken in explosive Espapaden zu Lande, zu Wasser und in der Luft und führt sie an die geheimsten und gefährlichsten Orte und in die brenzligsten Situationen. Ob der flotte Vierer mit jeder Menge Charme, Witz und Unerschrockenheit überleben und den heraufziehenden Krieg verhindern kann, wird sich nach allerlei Degen-Duellen erst im finalen furiosen feurigen Showdown zeigen: Einer für alle! Alle für einen!Hollywood goes Bayern: Gedreht wurde dieses sensationelle Stunt-Show-Spektakel haptsächlich in München, Würzburg, Bamberg, Burghausen und auf Herrenchiemsee. Die restlichen Aufnahmen fanden im Studio Babelsberg in Berlin-Potsdam statt. Und natürlich darf da auch Til Schweiger nicht fehlen: Er mimt hier den geheinmisumwaberten Grafen Cagliostro. Und, ach ja, der Titelsong „When We Were Young“ wird von Take That serviert. Na dann: Popcorn-Kino vom Feinsten!

DK

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