Green Lantern

Während die Comic-Konkurrenz von Marvel grad ebenso eifrig wie erfolgreich an ihrem „Avengers“-Masterplan um Thor, Iron Man und Captain America strickt, will es dem DC-Verlag (außer einer Wiederbelebung von Superman alle Jubeljahre und natürlich dem dunklen Ritter „Batman“) nicht so recht gelingen, all ihre anderen Superhelden adäquat auf die Leinwand zu hieven. Auch die einst in Deutschland als „Grüne Leuchte“ bzw. „Grüne Laterne“ bekannte Comicfigur tut sich schwer bei ihrem Versuch die Multiplexe kassenträchtig zu erobern.

„Am hellsten Tag, in schwärzester Nacht“ will auf jeden Fall der Funke nicht so recht überspringen, wenn der großspurige Testpilot Hal Jordan als erster Erdenmensch in die Reihen des Green Lantern Corps aufgenommen wird, einer schlagkräftigen Einheit, die für Recht und Ordnung in den unendlichen Weiten des Weltraums eintritt. Alle Kämpfer tragen einen Ring, der ihnen übernatürliche Kräfte verleiht. Und als ein neuer Gegner namens Parallax das Gleichgewicht der Kräftein der Galaxis auszuhebeln droht, liegt das Schicksal des Universums plötzlich vor allem in der Hand (und im Ring) des jüngsten Rekruten.

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