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Cal Weavers führt scheinbar den Traum von einem guten Leben: Ein ordentlich bezahlter Job, zwei gesunde Kinder und eine Ehe mit seiner Jugendliebe Emily. Dass seine Frau ihn plötzlich mit ihrem Kollegen betrügt und daraufhin die Scheidung will, passt deswegen so gar nicht in seinen Fünf-Jahres-Plan. Auf seiner einsamen Single-Insel gestrandet, auf der er sich Tag für Tag in ein und dieselbe Bar zurückzieht, muss der schüchterne Cal feststellen, dass sich die Suche nach einem festen Partner mittlerweile zu einem schwierigen Unterfangen ausgewachsen hat. Erst mit Hilfe des charismatischen Jacob, der sich vor Liebschaften kaum retten kann, mausert sich Cal vom schnöden Langweiler zum echten Hingucker. So lässt auch die erste Romanze nicht mehr lang auf sich warten.
Die unzertrennlichen Filmemacher Glenn Ficarra und John Requa kennen sich schon seit dem College und haben sich kurz danach als Autoren für Filme wie „Bad Santa“ einen Namen gemacht. Mit „Crazy, Stupid, Love“, ihrem gerade mal zweiten Film in eigener Regie, wagen sich die beiden nach „I Love You Philip Morris“ erneut an eine nette Romantic Comedy, deren gut aufgelegte Darstellerschar dem Zuschauer einen größeren Spaß im Kino bereitet als man vielleicht von jenem eher seichten Plot erwarten würde.
ammo
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