Cars 2

Lang ist’s her, dass der Disney-Fan letztmals in das Innen- und Seelenleben eines NASCAR-Autos blicken durfte: Fünf Jahre nach dem ersten „Cars“-Film schicken die Pixar-Animation-Studios nun also den roten Schlitten erneut ins Rennen und versprechen nette Unterhaltung für Groß und Klein.

Lightning McQueen ist im Leben angekommen. Gemeinsam mit seiner Freundin Sally, einem blauen Porsche, und seinem Kumpel Hook, der irgendwo zwischen Dorftrottel und Abschleppwagen anzusiedeln ist, lebt der kleine Kerl ein zufriedenes Leben auf dem Land. Doch McQueen hat wahrlich Benzin im Blut und dem Rennsport selbstverständlich nie den Spoiler gekehrt. So kann er die Chance, sich beim World Grand Prix in Europa und Japan mit den Besten der Besten zu messen, nicht ausschlagen. Dass die Fahrzeuge dabei kein leichtes Spiel haben und gezwungen werden, sich mit James Bond-Verschnitt Finn McMissile auseinanderzusetzen, ist da doch eine logische Konsequenz.

Während man sich bei der US-Fassung auf die Stimmen von Michael Caine und Owen Wilson freuen darf, setzt man in Deutschland auf Comedy-Größen wie Rick Kavanian. Als kleines Schmankerl holte man sich sogar Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel ins Synchronstudio, der den eigens umbenannten Charakter des Sebastian Schnell sprechen darf. Insgesamt ein eher belangloser Filtzer im sonst so genialen Pixar-Reportoire.

ammo

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