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Mit seinem glänzenden Sci-Fi-Debüt „Moon“ (2009) erregte Regisseur Duncan Jones weltweit Aufsehen. Jetzt legt er spektakulär nach: Sein preisgünstig produzierter, aber atemlos spannender Actionthriller „Source Code“ ist ausgeklügelt, lockt den Zuschauer bis zum Schluss immer wieder aufs Glatteis und punktet neben dem cleveren Drehbuch mit einem herausragenden Ensemble – allen voran mit Jake Gyllenhaal („Love and Other Drugs“).
Eine Eilmeldung im Fernsehen: Kurz vor Chicago explodierte ein Personenzug – es gab keine Überlebenden. Wenig später erwacht Colter Stevens in genau diesem Zug – im Körper eines anderen Mannes und an der Seite der jungen Christina (Michelle Monaghan). Nach und nach begreift der Kampfpilot: Er ist im „Source Code“. Dank dieser Technologie kann Stevens den Körper eines anderen Menschen übernehmen – für acht Minuten vor dessen Tod. Sein Auftrag: Finde die Bombe und schalte den Bombenleger aus. Wieder und wieder durchlebt Stevens diesselben acht Minuten vor der Katastrophe und setzt das Puzzle – immer wieder neu und immer wieder anders – mit Christinas Hilfe zusammen. Und die Zeit drängt, denn ein weiterer, viel größerer Anschlag droht.
Ein origineller Mix aus „Und täglich grüßt das Murmeltier“ und „Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 123“.
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