Insidious

Mit „Saw“ schrieben Regisseur James Wan und Drehbuchautor Leigh Whannell einst Filmgeschichte, danach blieben sie dem Thriller- und Grusel-Genre weitgehend treu und lieferten mal mehr, mal weniger Erfolgreiches. Ihr neuester Horrorstreifen setzt auf klassische Gänsehaut-und-Geisterbahn-Akzente und liefert mit unheimlich unheilvoller Spuk-Stimmung, geschickt eingesetzten Schockeffekten und einer überraschenden Story ein spannendes Kinoerlebnis, ohne sich großartig auf übertriebene Blut- und Gewaltszenen verlassen zu müssen.

Neues Haus, neues Glück: Für den Lehrer Josh Lambert, seine Frau Renai und ihre drei Kinder ist der Umzug die Erfüllung eines lang gehegten Wunschtraums. Die Freude währt indes nur kurz: Schnell wird der Familie bewusst, dass ihr neues Heim von düsteren Geistern heimgesucht wird. Nach einem mysteriösen Unfall fällt ihr Sohn Dalton in ein Koma, das selbst die besten Ärzte vor ein Rätsel stellt. Mit einem erneuten Umzug wollen die Lamberts ihren Sohn retten und dem unablässigen Terror entfliehen. Doch dann müssen sie feststellen, dass es nicht das Haus war, auf das die Dämonen es abgesehen haben.

Von „Poltergeist“ bis „Paranormal Activity“: „Insidious“ zieht alle beliebten Register des furchteinflößenden Hollywood-Schauerkintopps!

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