Fast Five

Vor zehn Jahren wurde der Grundstein für die stets auf Hollywood-Hochglanz polierte und herrrrlich männlich brrrrrummende „Fast & Furious“-Serie gelegt. Wobei dieser fünfte Teil ja nun anscheinend so etwas wie ein „Interquel“ darstellt, das sich chronologisch irgendwo als „Prequel“ zum dritten („Tokyo Drift“) und als „Sequel“ zum vierten Teil in die Reihe eingliedert. Letzgenannter feierte seine Europapremiere ja seinerzeit in der UCI-Kinowelt in Bochum, die so mit einem Hauch von Sternenstaub und Autoabgasen überzogen wurde.

Nun aber kommt der All-Star-Höhepunkt der PS-Saga auf die Leinwand – angeführt von Vin Diesel als Ex-Cop und Paulchen Walker als Ex-Knacki auf der Flucht vor dem Gesetz und auf der Jagd nach einem Gesetzlosen: Im kunterbunten Getümmel von Rio scharen sie nämlich ihre alten Freunde um sich und nehmen es mit einem brutalen Gangsterboss auf, während sie gleichzeitig versuchen müssen, einem erbarmungslosen FBI Jäger („The Rock“ Dwayne Johnson) zu entkommen.

Es geht also um Ehre, es geht um Freundschaft, aber vor allem geht es um ungedrosselte Hochgeschwindigkeitsrennen in aufgemotzten -Boliden. Eine blechern brachiale Baller-Baller-Show mit jeder Menge Stunts und Spaß an der Zerstörung!

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