Osterhase oder Superstar?: Hop

Um Ostern herum legen die Filmverleiher unseren lieben Kleinen sowieso aller Jahre wieder allerlei alberne Kinoeier ins Nest, anno 2011 allerdings passt der österliche Kindermumpitz in die fröhlich frühlingshafte Jahreszeit wie die Faust aufs Stummelschwänzchen, äh, Auge: Es geht um den Hoppelhasen E. B. Sein Vater ist der Osterhase, leitet die geheime Schokoladenfabrik, und Teenie E. B. soll in Kürze das Familienunternehmen weiterführen. Der aber hat einen anderen Traum: Er will Schlagzeuger in einer Rock’n’Roll-Band werden, und so läuft er am Abend vor seiner „Krönungszeremonie" einfach davon. Nach Hollywood. Dort angekommen trifft E. B. auf den Faulenzer Fred, der mit Ende zwanzig immer noch bei seinen Eltern wohnt und bei seiner Jobsuche immerhin einen Housesitter-Einsatz in einem luxuriösen Anwesen ergattert hat. Loser Fred bringt E. B. in dieser Villa unter, während in dessen Hasen-Heimat derweil alles drunter und drüber geht: Papa Osterhase schickt seine Eliteeinheit „Pinks“ auf die Suche nach seinem Sprößling, und Emporkömmling Carlos wittert seine Chance, selber zum Osterhasen-Nachfolger aufzusteigen.

Der aufgekratzt kindische Mix aus CGI- und Realfilm ist ein Muss für alle, denen „Alvin und die Chipmunks“ nicht schon den letzten Nerv geraubt haben!

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