Schlacht ums Schicksal: Der Plan

Mit seinen Kurzgeschichten hat Philip K. Dick schon Vorlagen für erfolgreiche Science-Fiction-Filme wie „Blade Runner“, „Minority Report“ oder „Total Recall“ geliefert. Auch „Der Plan“ beruht auf einer seiner Short Storys und verbindet actionlastiges Spannungskintopp mit der großen Frage nach dem Sinn des Seins: Bestimmen wir selbst über unsere Zukunft oder sind wir alle nur Marionetten auf einer gigantischen Bühne?

Als der  Politiker David Norris (Matt Damon) der Balletttänzerin Elise Sellas (Emily Blunt) begegnet, gerät sein Leben buchstäblich aus der Bahn. Und dabei geht’s nicht nur um eine leidenschaftliche Affäre, plötzlich stehen seine komplette Welt und sein Leben auf dem Spiel. Eine Gruppe mysteriöser Männer setzt alles daran, ihn von Elise fernzuhalten, und David muss feststellen, dass diese Männer die Agenten einer allmächtigen Organisation sind: Schicksals-Spione, die vor nichts zurückschrecken, um den „Plan“ zu sichern, der für ihn vorbestimmt ist. David muss sich entscheiden: Entweder er lässt Elise ziehen … oder er muss alles riskieren, um mit ihr zusammen zu sein.

Ein schicker Kinokracher, der das Gefüge der Realität einreißen will, ein Liebespaar in einen Wettlauf gegen das Schicksal schickt, dabei aber nicht ganz an die großen Klassiker des Genres heranreicht.

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