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1983 – In Los Alamos, New Mexico hält eine Reihe grausamer Verbrechen die Polizei in Atem. Zur selben Zeit hat der zwölfjährige Owen (Kodi-Smit-McPhee) jedoch völlig andere Probleme: Gänzlich ohne Freunde, wird er in der Schule auch noch von einer Gruppe Jungs gemobbt. Lediglich seine neue, geheimnisvolle Nachbarin Abby (Chloe Moretz) scheint seinem einsamen Dasein Abhilfe verschaffen zu können. Dass diese leider nur nachts aus dem Haus kommt und aus selbigem die ein oder anderen Schreie tönen, macht Owen mehr als stutzig. Die lokalen Morde sind nun präsenter denn je, denn auch Abbys „Vater“, der alles daran setzt ihre Freundschaft zu verbieten, gibt Grund zur Beunruhigung. Doch wer würde schon Licht ins Dunkel bringen, wenn er weiß, dass sich darin eine Vampirin versteckt?
Wem der Plot bekannt vorkommt, dürfte der schwedische Roman „So finster die Nacht“ oder die gleichnamige Verfilmung von 2008 ein Begriff sein. Stephen King bezeichnet das eigentlich unnötige Remake angeblich als „den besten amerikanischen Horrorfilm der letzten zwanzig Jahre“, und wer dem König widersprechen möchte, darf sich gern melden.
AM
Überflüssig. Das schwedische Original reicht aus