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Ist es ein Remake? Ist es ein Prequel? Egal: Ein norwegisches Forscherteam stößt bei einer Antarktis-Expedition auf ein außerirdisches Raumschiff und entdeckt eine scheinbar leblose Kreatur. Als ein Forschungsteam das Monster näher unter die Lupe nehmen will, erwacht es plötzlich zum Leben und richtet ein Massaker an. Fatal: Die Parasitenkreatur kann jede Lebensform nachahmen, die es berührt. Niemand weiß, wem er noch trauen kann. Isoliert von der Außenwelt versuchen die Überlebenden zu verhindern, dass das formwandelnde Ungeheuer aus dem All die Zivilisation erreicht und die Menschheit eliminiert. Gewinnen sie diesen Wettlauf, oder ist es schon zu spät?
Zwar kommt das neue „Ding“ nicht mal ansatzweise an den Carpenter-Klassiker von 1982 (und dessen bahnbrechend matschige Metamorphosen-Masken) heran, bietet mit seiner splattrigen Schilderung der bekannten (Vor-)geschichte, einer glatt gebügelten Videoclipästhetik und recht nett animierten Schock-eEffekten aber immerhin mittelprächtiges Grusel-Kintopp für Sci-Fi-Horror-Fans. Nur Spannung mag dabei nicht wirklich aufkommen.
Also: nichts Neues, nichts Überraschendes – nicht schlecht, aber überflüssig.
taes
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