Vom Süd- zum Nordufer: Chili's

Chili’s

Das Chili’s kennt man im Innenhafen schon länger: Es war bis Sommer 2010 im Hafenforum am Südufer beheimatet und hat im Herbst 2010 das Ufer gewechselt. Im H2-Office am Nordufer (und Tür an Tür mit dem neuen Maya Coba) ist alles noch eine Spur moderner. Betreiber Franky verspricht die „New Art of Asian Kitchen“ und hält das Versprechen mit vielen leichten, leckeren thailändischen, japanischen und chinesischen Gerichten. Das geht schon los mit den preiswerten Mittagsgerichten (inkl. Suppe oder Salat und Tee, ab 5,50 Euro). Immer wieder eine Freude ist die Udon Nudelsuppe (mit Lachs oder Tintenfisch, 8,–), die auch zum abendlichen Standard gehört.

Überhaupt die schier unerschöpfliche Karte, die uns fast schon zum wöchentlichen Besuch zwingt! Vorab am liebsten ein kleines Grillgericht wie Hähnchen mit Koriander (4,80) und danach z. B. Gemüse oder Fisch. Diesmal entscheiden wir uns für den „Gemüsegarten“ (10,50), Gemüse und Glasnudeln mit Curry gebraten, und für den Fischteller vom Grill (18,–), der im Chili’s natürlich einen Namen hat: „Melodie des Meeres“. Denn auch dafür ist das Restaurant (mit Terrasse am Wasser) berühmt: ausgefallene Speisenamen. Das zeigt sich vor allem beim Geflügel: „Ente im Glück“, „Das böse Huhn“, „Alles Gute“ etc.

Arne Dessaul; Foto: Gobo

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