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Vor wenigen Jahren noch diente Wickie höchstens als nette Begleiterscheinung eines frühstückenden Kleinkindes, das eigentlich viel lieber Spongebob gucken würde. Darauf dass dem kleinen Helden mal der große Sprung auf die Leinwand gelingt, hätten wohl die wenigsten gewettet. Ganz zu schweigen davon, dass er mal die Hauptfigur im ersten deutschen Real-3D Film darstellen wird.
Obwohl Klein-Wickie seinem Umfeld in Sachen Intellekt weit voraus ist, fehlt es ihm noch an Körperkraft, um sich vor seinem geliebten Vater Halvar behaupten zu können. Die erste Plünderaktion, die er gehörig vergeigt, trägt nicht unwesentlich dazu bei. Als der schreckliche Sven jedoch Big Daddy Halvar entführt, scheint das Unglück zwar perfekt, bietet dem aufstrebenden Wikinger jedoch die Chance sich als stellvertretender Häuptling zu beweisen. Gemeinsam mit den Kumpanen Snorre, Gorm und Faxe, macht er sich auf, um seinen Vater zu befreien. Nebenher auch noch den sagenumwobenen Schatz der Götter zu heben, darf dabei auch nicht unversucht bleiben.
Nachdem Spaßvogel „Bully“ Herbig für den ersten Teil verantwortlich war, wurde für „Wickie auf großer Fahrt“ Christian Ditter verpflichtet, der mit den Verfilmungen der „Vorstadtkrokodile“ bereits einschlägige Erfahrungen sammeln konnte.
AM
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