4 Bands für die A40: Tommy Finke

coolibri feiert mit 25 Tischen, eigener Bühne und vier großartigen Bands auf der A40 beim Stillleben mit. Das komplette coolibri Programm gibts hier und hier den Anmarschplan. Die letzten drei Tage haben wir hier bereits die drei auftretenden Bands Layment, Dieselknecht und Marek Marple vorgestellt. Heute dann als letzte Band Tommy Finke (Foto: Toni Heim) vor, der morgen zwischen 11.30 und 12.30 die coolibri Bühne eröffnen wird.

“Ein ganz normaler Morgen, nur mit Kater und mit Licht” singt Tommy in dem Song mit dem schönen Titel “B-Seite der Single”. Ein ganz normaler morgen wird es vermutlich morgen nicht, aber viel Licht und gutes Wetter ist angekündigt und ob Tommy morgen mit einem Kater um 11.30 die Bühne eröffnet, ist wegen Bochum Total sicher auch nicht ganz auszuschließen. Wie auch immer: Wir freuen uns mit Tommy Finke Bochums vielleicht umtriebigsten POETEN DER AFFEN auf der Bühne zu haben. An den Fortgang des Liedes “Ein ganz normaler morgen, nur leider ohne dich” können wir hingegen angesichts von mindestens einer Million Besucher auf der A40 nicht so recht glauben und freuen uns schon auf zahlreiche Besucher, die coolibri Bühne und Tische bereits zum Frühstück/Frühschoppen beehren.
Wie auch die anderen Bands, hat sich Tommy vorab den investigativen Fragen von coolibri gestellt.

Hi Tommy, nenn mir doch mal drei Dinge, die deine Musik mit der A40 gemeinsam hat?
1. sie fließt manchmal
2. sie stockt manchmal
3. sie steht manchmal still

Tommy Finke ‘Die B-Seite der Single’ from TV Noir on Vimeo.

Wenn deine Musik eine Ausfahrt der A40 wäre, welche wäre das?
Die Abfahrt am Stadion.

Was ist dein perfekter Soundtrack für eine Fahrt über die A40?
Um authentisch zu bleiben: „Unter Strom“ von „Fabian und das Stromorchester“.

Was ist die längste Zeit, die du jemals auf der A40 im Stau gestanden hast?
Ich glaube das waren mal gut 2 Stunden von Essen nach Bochum, da ging nichts mehr und die Ausfahrt in Wattenscheid war auch gesperrt.

Wie oft wurdest du geblitzt?
Mehr als fünf mal, immer wieder auf diesem kleinen Abschnitt in Essen, wo die ganzen Blitzer hintereinander stehen. Dabei bin ich eigentlich ein notorischer korrekt-Fahrer. Ich glaube, dass man da aus reiner Bosheit das Tempo drosseln muss.

Stillleben A40 ist ja etwas inoffiziell auch Halbzeit der Kulturhauptstadt. Was ist deine Zwischenbilanz?
Eine Zwischenbilanz möchte ich, glaube ich, gar nicht ziehen. Ich denke 2012 wird sich zeigen, ob 2010 ein Erfolg war. An den Dingen, an die wir uns dann noch erinnern, können wir unseren eigenen Anspruch von 2010 messen. Möglicherweise wird das alles ein Griff in’s Klo, aber ich habe ein gutes Gefühl.

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