Tavidan

Was

Ausstellung

Wann

  • Montag geschlossen
  • Dienstag 10.00 - 17.00
  • Mittwoch 10.00 - 17.00
  • Donnerstag 10.00 - 17.00
  • Freitag 10.00 - 17.00
  • Samstag 11.00 - 17.00
  • Sonntag 11.00 - 17.00

Laufzeit

-
Die Ausstellung ist inzwischen leider ausgelaufen!

Veranstalterinformationen

Die Künstlerinnen und Künstler Caroline Bayer (Berlin), Ana Chaduneli (Rustavi, – Georgien), Patrick Rieve (Köln) und Kote Sulaberidze (Tiflis, Georgien) werden ebenso anwesend sein. – TAVIDAN ist der georgische Ausdruck für „von hier aus, bzw. vom Kopf aus“ und beschreibt den Ausgangspunkt einer Idee oder eines Weges. Bereits im Juni fand eine vielbeachtete Ausstellung im CCA – Center for Contemporary Art in Tiflis statt, an der insgesamt 20 Künstlerinnen und Künstler aus Georgien und Deutschland beteiligt waren […]. – Die Künstlerinnen und Künstler: – Caroline Bayer wurde 1973 in Stolberg (Rhld) geboren. Sie schloss an der Kunstakademie Münster bei Maik und Dirk Löbbert als Meisterschülerin ab und lebt als Installationskünstlerin in Berlin. Ihre Installationen sind streng ortsbezogen: Die Geometrie oder der Grundriss des Raumes, wie auch soziale und historische Bezüge zu Architekturen werden in Plastiken und Objektkompositionen übersetzt. Bayer zeigt in Goch eine Plastik, die das Verkehrsministerium in Tiflis, einen faszinierenden Beton- Brut-Bau aus den 1970er Jahren, thematisch aufgreift. – Ana Chaduneli ist 1990 in Rustavi, Georgien geboren und zeigt in ihren Videoarbeiten und Objekten eine junge Ausdrucksweise im gegenwärtigen Kunstdiskurs. Sie wird eine Videoarbeit im Museum Goch präsentieren. – Patrick Rieve wurde 1971 in Jülich geboren, studierte visuelle Kommunikation an der HfbK Hamburg und lebt in Köln. Seine Zeichnungen ermöglichen einen Blick auf den Austausch von TAVIDAN. Sie sind im Zusammenhang mit dem Projekt entstanden und wurden erstmals in der Ausstellung in Tiflis unter dem Titel: „Die letzten Fragen“ gezeigt. – Der Künstler bindet sie zu einem Magazin, das vor Ort ausgestellt wird. – Kote Sulaberidze wurde 1968 in Tiflis geboren und beteiligt sich seit Jahrzehnten an internationalen Ausstellungen. Er ermöglicht mit seinen Malereien sehr persönliche Einblicke als Zeitzeuge in die konfliktreiche Vergangenheit des Landes Georgien. In seinen Malereien setzt er auch Schrift und Symbole ein, um Kartografien und Kataloge zu erstellen. Die sehr gesättigten Farbräume in seinen Malereien erlangen im Hinblick auf seine angeborene Farbsehstörung eine besondere Qualität. Der Künstler präsentiert zwei seiner Arbeiten, die persönliche und historische Ereignisse in einem Land vieler politischer Umbrüche künstlerisch manifestieren.

Location

Museum Goch
Kastellstr. 9
47574 Goch

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