Magische Natur

Was

Ausstellung

Wann

  • Montag geschlossen
  • Dienstag 11.00 - 18.00
  • Mittwoch 11.00 - 18.00
  • Donnerstag 11.00 - 21.00
  • Freitag 11.00 - 18.00
  • Samstag 11.00 - 18.00
  • Sonntag 11.00 - 18.00

Laufzeit

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Veranstalterinformationen

Vier auf den ersten Blick sehr unterschiedliche Künstler haben eines gemeinsam: Sie alle sind fasziniert von der Natur und heben das Charakteristische an ihr hervor. Carl Wilhelm Kolbe (1757 – 1835) wurde für seine Radierungen von der Landschaft um Dessau zu „Kräuterstücken“ inspiriert, auf denen er wucherndes Blattwerk mit miniaturhaft anmutenden Figuren kombinierte und so das Fantastische der Natur steigerte. Auch die monumentalen farbigen Holzschnitte von Franz Gertsch (geb. 1930) beschäftigen sich mit überdimensionierten Pflanzendarstellungen und beeindrucken durch eine raffinierte Mischung aus Detailreichtum und Abstraktion Mitte der 80er Jahre fand Gertsch mit dem Holzschnitt ein altes, jedoch für sich ein neues künstlerisches Verfahren, um eigene Fotografien in großformatige, monochrome und zugleich fotorealistische Druckbilder zu übersetzen. Simone Nieweg (geb. 1962) nimmt in ihren Fotografien den Stadtrand in den Blick und untersucht Gärten als „Nutzlandschaften“. Natur entpuppt sich hier als künstliche Konstruktion. – Für die Fotokünstlerin Natascha Borowsky (geb. 1964) diente ein Küstenstreifen bei Mumbai als Zauberwald, in dem sich Müll und Material-Fragmente um die Äste schlingen. In ihren Aufnahmen entsteht ein Kosmos, in dem menschliche Artefakte – ähnlich wie bei Kolbe – mit der Natur zu einer Einheit verschmelzen

Location

Museum Kunstpalast
Ehrenhof 4–5
40479 Düsseldorf

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